Archiv für Februar 2020

FFF meets HVVU

Ganz – Hamburg – liebt den HVV (umsonst)!

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Natürlich juckt es uns in den Fingern zu schreiben:
60.000 demonstrieren am 21.2.2020 für den HVV umsonst!
Öhem… einigen wir uns auf „unter anderem“…
Eine tolle Klima-Demo!

Knallhart- investigativer Journalismus

Die Sensations-Presse (Mopo) hat von einer ganz heißen Sache Wind bekommen! Hier der Enthüllungsartikel
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Freie Fahrt zur Klimademo am 21.2.

Danke, Greta,
dass du unseren Kampf unterstützt!!

Wir wollen deshalb gemeinsam mit dir und allen Hamburgerinnen und Hamburgern – ob mit oder ohne Fahrschein -gemeinsam zur Klima-Demo fahren.
Am Freitag, 21.02. um 13.00 Abfahrt am Bahnhof Altona – 14.00 ab Heiligengeistfeld

Fahrt gemeinsam mit uns und demonstriert so für einen ticketfreien HVV – solidarisch finanziert von allen- und nicht von den Nutzerinnen und Nutzern.
Mobilität ist ein Grundrecht! Allerdings nur wenn sie arm an Treibhausgasen ist- ungefährlich für Umwelt und andere Verkehrsteilnehmer!
Die Kosten des Autofahrens belaufen sich laut Studie des Wuppertalinstituts auf über 600,- Euro pro Steuerzahler. Lasst uns diese klimafeindlichen Subventionen zugunsten eines bequemen HVV umwidmen.

Wir freuen uns auf Euch – HVV Umsonst!


hier die Rückseite
und hier geht es zur Presseerklärung für die gemeinsame Umsonstfahraktion: (mehr…)

Grüne unwählbar

Nicht, dass wir das nicht schon wüssten, aber mit Frau Fegebank wird es wohl keinen HVV Umsonst geben.
Katharina Fegebank am 04.02. im Handelsblatt:
„Wir können nicht einerseits radikal ausbauen, eine Taktverdichtung anbieten, eine Qualitätsoffensive starten, neue U- und S-Bahnen bauen und gleichzeitig die Preise auf null senken. Der kostenlose öffentliche Nahverkehr ist derzeit keine Vision, sondern eine Illusion.“
Nun könnte man ja um den ÖPNV zu stärken das eine tun und das andere nicht lassen…
Zwecks Desillusionierung sollte die Frau Fegebank mal über den Tellerrand auf die Seite freepublictransports kieken- da sind mittlerweile dutzende Städte aufgelistet die sich keine überzogenen Emmissionen mehr leisten wollen.

Mit Visionen kennt man sich in Hamburg scheinbar aus.
„Wer Visionen hat sollte zum Arzt gehen!“ (Helmut Schmidt)
„Wer angesichts der Klimakrise als 2. Bürgermeisterin keine Visionen hat sollte zum Arzt gehen!“ (HVV umsonst!)




/li